Der
URKNALL
ist
ein kosmologisches Modell der Entstehung des Universums. Alle Urmaterie
und
Strahlungen entstanden bei Explosionen und Kernverschmelzungen aus
Materie
mit fast unendlicher Dichte auf engstem Raum. Nach einer Milliarde
von
Jahren der Erkaltung nach dem Urknall entstanden die ersten Sterne und
Galaxien. Unser Sonnensystem entstand vor etwa 4,5 Milliarden Jahren, also
etwa 9,5 Milliarden Jahre nach dem Urknall.
Hinweise
für den Urknall sind
1)
die Entdeckung der kosmischen Hintergrundstrahlung ( 1965 Penzias und
Wilson
entdecken diese Mikrowellen - sie sind aus allen Richtungen gleich
stark).
Die Temperatur der Mikrowellen ist (aus allen Himmelsrichtungen
kommend)
gleich 2,7 Grad über dem absoluten Nullpunkt (- 273 Grad Celsius).
Die
Temperatur der Hintergrundstrahlung beträgt Minus 270,43 Grad Celsius.
Daraus
wird von Kosmologen einheitlich geschlossen, dass der
Anfangszustand
des Universums überall die gleiche Temperatur gehabt
haben
muss.
2)
das Universum dehnt sich aus ( 1929 Hubble ). Je weiter eine Galaxie von
uns
entfernt ist, umso schneller bewegt sie sich von uns fort. Nun ist beim
Urknall
die Materie und die Zeit entstanden. Das war vor etwa
14,5
Milliarden Jahren. Das
Sonnensystem ist 4,5 Milliarden Jahre alt. Was vorher war, kann die Astronomie
nicht erklären. Das ist die Aufgabe der Kosmologie.
3) Gravitationswellen: Mit
der Hintergrundstrahlung sind auch die Gravitationswellen entstanden. Aber
bis heute (2004) können Gravitationswellen mit dem heutigen Stand
der Technik nicht nachgewiesen werden, da sie sehr klein sind. Dieser Beweis
fehlt aber noch für die Urknalltheorie. Das wird aber in der Zukunft
noch nachgewiesen, genauso wie die Existenz der Hintergrundstrahlung, die
per Zufall gefunden wurde.
4)
-->Rotverschiebung - Urknalltheorie
Entsteht auch heute noch
Materie aus dem Urknall?
Nein - es gibt keine Anzeichen
dafür.
Rein theoretisch ist es
möglich, dass dieser Vorgang auch heute noch im Gange ist.
Auch mit den Teleskopen
im Weltraum können wir nur einen kleinen Bereich im Universum
beobachten.
Wie
sieht man einen Gegenstand?
Die
Lichtstrahlkrümmung
Zusatzinfo:
Prinzipielles zum Auge-http://www.deepskybeobachtung.de/auge.htm
Falsch
ist, dass der Sehstrahl von unseren Augen ausgesendet wird. Wenn wir
auf
z. B. den Mond blicken, so strahlt nicht der Sehstrahl (aus unseren Augen
kommend)
bis zum Mond und kehrt zu unseren Augen zurück und wir damit die
gesehene
Information erhalten. Dabei müsste der Lichtstrahl ausserdem den
Weg
2 mal durchlaufen. Einmal für den Hinweg und dann den Rückweg.
Das
trifft
nicht zu. Richtig ist, dass jeder Körper, Gegenstand etc. (der sichtbar
ist)
ständig
Lichtstrahlen aussendet. Diese treffen auf unsere Netzhaut im Auge
und
werden erkannt und gesehen. Der Lichtstrahl bewältigt den Weg vom
gesehenen
Objekt bis zu unseren Augen nur einmal.
Lichtstrahlenkrümmung
Zur obigen
Zeichnung "Lichtstrahlenkrümmung": Wir stehen auf der Erde am
Punkt
1. Die Sonne ist am Punkt 2 und verdeckt den Standpunkt 4, jedoch
nicht
den Standpunkt 3. Ein Stern befindet sich an den Orten 3 oder
4.
In der
Umgebung
massereicher Himmelskörper wird der Raum durch die Gravitation
(Anziehung)
gekrümmt. Das gilt auch für Lichtstrahlen. Vom Stern am Punkt
4
werden
Lichtstrahlen gesendet. Wenn wir auf der Erde stehen, wird der Stern
gesehen.
Wir meinen jedoch, dass sich der Stern am Standort 3 befindet.
Doch
im Bereich 2 werden die Strahlen umgelenkt und der Stern befindet sich
tatsächlich
am Standort 4. Das ist alles infolge der Krümmung des Raumes und
der
Gravitation. Den Planeten am Punkt 4 könnten wir überhaupt nicht
von der
Erde
aus sehen, wäre nicht die Lichtstrahlenkrümmung vorhanden.
siehe Lichtstrahlenkrümmung
undSehen des Menschen1 -Teil2
Rotverschiebung
(redshift) - Dopplereffekt
Bei
der Ausdehnung des Weltalls ( Expansion ) bewegen sich alle Sterne,
Planeten
und Galaxien von der Erde weg. Wenn
sich eine Lichtquelle vom
Beobachter
entfernt, so nimmt die Wellenlänge ihres Lichts zu, das heißt,
es
ergibt
eine Rotverschiebung (redshift) --> Dopplereffekt. Näherkommendes
hat
Blauverschiebung.
Die Strahlung von weit entfernten Objekten besitzt stets eine
Rotverschiebung.
Zum
Vergleich sei angeführt, dass sich auch bei vorbeifahrenden Einsatzwagen
der
Polizei (mit Martinshorn) das Gehörte sich wandelt. Die Frequenz wird
heller
bzw.
höher. Zusätzlich sei darauf verwiesen, dass die Rotverschiebung
auch
durch
einen anderen Effekt hervorgerufen werden kann: Das Licht auf dem
Wege
zur Erde durchdringt Gas und Staub im interstellaren Raum - das führt
zur
Rötung des Lichts. Nur die Rotverschiebung also soll der Beweis für
den
URKNALL
sein? Das ist mehr als Unwahrscheinlich, meint einer der Gegner
der
Urknalltheorie --> Halton Arp.Tardoxx meint: Die Rotverschiebung kann
genauso
die Folge des Energieverlustes des Lichts sein.
Wenn
ein Lichtstrahl
seit
Milliarden von Jahren unterwegs ist, kann doch Ermüdung eintreten
- und
dadurch
die Rotverschiebung erscheinen! Einstein zeigte in der
Relativitätstheorie,
dass die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum konstant ist. Das
sollte
dann auch heißen, dass keine Ermüdung, bzw. Verlangsamung oder
Beendigung der Geschwindigkeit eintritt.
ALIENS
- Ufologie - Extraterrestrier -
ALF
- außerirdischeLebensformen?
Es
ist nur ein Sonnensystem bewiesen.
Im gesamten erforschten Universum
wurde
bisher nur ein einzigstes Sonnensystem ( Sonne wird von mehreren
Planeten
umkreist ) nachgewiesen. Das ist unser Sonnensystem. Dieser Fakt
wird
in der Literatur praktisch überhaupt nicht erwähnt.
Zum
Entstehen von komplexem Leben ( nicht von Bakterien ) sind die Erfüllung
von
vielen einzigartigen Voraussetzungen unbedingt erforderlich:
-ein
Planet, der im idealen Abstand um eine Sonne seine Bahnen zieht. Er darf
nicht
zu weit weg (Kälte) und nicht zu nah (Hitze) an der Sonne sein. Der
Abstand
der Sonne zur Erde beträgt etwa 150 000 000 Kilometer. Dadurch
erwärmt
die Sonne die Erde gerade so, dass Wasser flüssig werden kann und
nicht
verdunstet und sich eine Atmosphäre bilden konnte. Wäre der Abstand
nur
5
% größer oder kleiner, so wäre die Erde ein toter Planet,
der kein Leben
hervorbringen
kann.
-
Viele der 103 chemischen Elemente der Erde müssen größtenteils
vorhanden
sein, um Leben zu ermöglichen. Leben basierend zum Beispiel auf
Schwefel,
Mangan oder einem außerirdischen Element wird es wohl nicht
geben!?
Das uns bekannte Leben, wie wir es jetzt führen, kann nicht auf
anderen
Elementen basieren. Kohlenstoff kann wegen seiner Vielfältigkeit der
Verbindungen
eigentlich nicht ersetzt werden. Ein auf Schwefel basierendes
Lebewesen
muss in einem Schwefelsee leben wie bei uns ein Fisch.
-
Die vorhandene Expansionsgeschwindigkeit muss so sein, wie sie auch
ist. Wäre sie größer oder kleiner, so hätte kein Leben
entstehen können.
Die
Expansion des Universums hat eine Geschwindigkeit von etwa 78
Kilometern pro Sekunde je Megaparsec (3,26 Millionen Lichtjahre)
Entfernung. Danach wächst der Abstand einer 3,2 Millionen Lichtjahre
entfernten Galaxie durch die Raumexpansion pro Sekunde um 78
kilometer an. Sie wächst proportional mit der Entfernung. Umso weiter
weg umso grösser ist die Fluchtgeschwindigkeit. Diese Präzisierung
der Hubble-Konstante wurde in der Ausgabe des
"Astrophysical Journal" genannt. Alle anderen Galaxien bewegen sich
von unserer Milchstraße weg. Alle Entfernungen zur Milchstraße
vergrößern sich. Hier
gehts weiter
-
Die Photosynthese muss einsetzen.
-
Es muss eine Kollision zwischen Atomen geschehen, die Makromoleküle
bilden und sich selbst reproduzieren können.
-
Es muss sich ein DNS- Molekül bilden.
Die DNS ist die Grundlage allen Lebens.
-
Zuerst war der Sonnennebel im Bereich unserer Erde. In jenem Bereich des
Sonnennebels, indem die Erde entstand, verdampften große Volumen
der
flüchtigen Stoffe wie Helium und Wasserstoff. Des weiteren müssen
bestimmte Atome zusammenfinden - in idealer Temperatur.
-
Die Schwerkraft muss so sein, wie sie jetzt ist. Wäre sie nur etwas
stärker,
so hätten sich weder Sonnen noch Planeten bilden können, das
Weltall
wäre bald nach dem Urknall wieder in sich zusammengestürzt.
-
Ursprünglich war es auf der Erde sehr heiss. Aus den erkalteten Felsen,
Erde und Steinen muss eine Athmosphäre austreten. Diese bietet auch
den
erforderlichen Schutz gegen den energiereichen Sonnenwind.
-
Die Evolution zu komplexen Organismen benötigt eine lange Zeit der
Stabilität der Erde. Es hat 4,5 Milliarden Jahre gedauert, bis Menschen
und
Tiere auf der Erde auftraten. In dieser Zeit darf die Entwicklung des
lebentragenden Planeten durch kosmische Katastrophen nicht gestört
werden.
Das beinhaltet auch eine Stabilität der Erdachse, die durch den Mond
in
der gleichen Neigung gehalten wird. Ohne den Mond könnten
Winkeländerungen bis zu 80 Grad erfolgen. Das beinhaltet auch einen
Schutz gegen Asteroiden, die sonst kosmische Verwüstungen auf der
Erde
bewirken könnten. Den Schutz bietet der größte Planet des
Sonnensystems, der Jupiter. Er zieht die Asteroiden von der Erdnähe
durch seine hohe Masse "magnetisch" an. Das beinhaltet auch einen
Schutz gegen die energiereiche Strahlung des Sonnenwindes durch das
Magnetfeld der Erde.
-
Die Sonne muss einen für uns idealen Durchmesser besitzen. Die Sonne
ist
1300000 mal größer als die Erde. In der Sonne verbrennen Wasserstoff
und
Helium. Dieser Prozess der Sonnen hängt von der Größe ab.
Wäre die
Sonne im Durchmesser größer, so würden die Verbrennungsaktionen
schneller ablaufen und die Sonne würde eher sterben. Beim jetzigen
Durchmesser der Sonne wird dieser Prozess aber konstant über mehr
als
zehn Milliarden von Jahren laufen, bevor die Sonne kollabiert und stirbt.
Die Sonne könnte dann nicht die erforderlicher Zeit existieren, um
den
erforderlichen Zeitraum der Evolution auf der Erde zu ermöglichen.
-
Die Schwerkraft ist um den Faktor 10 hoch 40 schwächer als die
Kernbindungskräfte. Wäre die Schwerkraft weniger schwächer,
dann hätten
sich erheblich kurzlebigere Sonnen entwickelt, auf deren Planeten in der
Kürze der Zeit keine chemische und dann biologische Evolution hätte
ablaufen können.
Würden die Kernbindungskräfte nur geringfügig oberhalb oder
unterhalb
dessen liegen, was die Physiker inzwischen als Naturkonstante registriert
haben, wären nie die Fusionsprozesse in Gang gekommen, durch die in
den
Zentren der Sonnen die uns bekannten chemischen Elemente
zusammengebacken wurden.
-
Es gibt keine höhere Geschwindigkeit als die des Lichtes
von 299792,458 km in der Sekunde ( km/sec ). Nur mit einer konstanten
maximalen Geschwindigkeit (die in allen Bezugssystemen gilt) sind
überhaupt Erklärungen für Magnetfelder vorhanden.
Nur dadurch gilt E = m c2 . Die konstante und nicht überschreitbare
maximale Lichtgeschwindigkeit ist Voraussetzung der Erklärung der
Sterne.
Sie ist die maximale Transportgeschwindigkeit von elektromagnetischen
Feldern (also von Informationen).
Auch das TV-Programm kommt mit dieser Geschwindigkeit zu unseren
Hausantennen etc.
All
das und weiteres muss vorhanden sein
- sonst entsteht kein Leben.
-->
All diese Zufälle, Wunder und Voraussetzungen müssen geschehen
sein -
um
Leben entstehen zu lassen. Also gibt es wohl keine Aliens, da schon allein
im
gesamten bekannten Universum kein Planet um eine Sonne ihre Bahnen
zieht,
die Leben tragen könnte.
Es
müssen viele Wunder in der richtigen Reihenfolge geschehen, dass aus
dem
Urknall unsere Welt hervorging.
Frage:"
Warum ist das Universum so, wie wir es nun vorfinden?" Antwort:"Wäre
es
nur ein klein wenig anders, wären wir nicht entstanden und könnten
diese
Frage
nicht stellen" .
Das
Planetensystem von Upsilon Andromedae ist eine Sonne des Sternentyp:
Gelber
Unterriese und 3 Planeten sollen um ihn kreisen. JIANG Y. & IP W.,
2000 (Siehe http://www.exoplaneten.de/upsand/index.html
). Bewiesen ist es nicht.
Wenn
es diese gibt, sind diese Planeten jedoch zu heiss, um Leben
hervorbringen
zu können.
Siehe auch hier: Extraterristische
Sonnensysteme?
Die
4 Naturgesetze
Die
4 Naturkonstanten der 4 Naturkräfte sind seit dem Urknall konstant,
wobei die starke Kernkraft die größte Kraft ist.
Die
starke Kernkraft ist 100 mal größer als die elektrodynamischen
Kräfte
( Anziehungskräfte zwischen 2 geladenen Teilchen).
Die
starke Kernkraft ist 100 000 000 000 stärker als die Schwerkraft
( Gravitation )
Die
starke Kernkraft ist
1 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 stärker
als die schwache Kernkraft.
Das
Verhältnis der 4 Kräfte muss so sein, wie es ist. Wäre
es anders, dann gäbe es keine stabilen Sonnensysteme und Galaxien
etc.
Die
4 Naturkräfte waren ursprünglich (nach dem Urknall) in
einer Urkraft vereint
Eine
Möglichkeit für das Dasein von Ufos gibt es:
Höchstens
nur noch, wenn Erdenbewohner ins All ziehen und - von den
Zurückgebliebenen
vergessen - nach Jahrtausenden wieder als Aliens
zurückkommen.
Und genauso wird es auch in ferner Zukunft geschehen.
SETI
Die
größte derzeitige Organisation zur Suche nach außerirdischem
Leben ist
SETI.
Sie stellt allen Interessierten im kostenlosen Download ein Programm zur
Verfügung,
um mitzusuchen. SETI benutzt für Ihre Arbeit die größten
Radioteleskope
um Signale von Aliens zu empfangen. Bis heute wurde kein
Signal
empfangen, das mit Sicherheit auf intelligenten Ursprung schließen
lässt.
Seti=
Search for extraterrestrial intelligence
(Suche nach außerirdischer Intelligenz)
Unter diesem Überbegriff
werden die großen Radioteleskope auf der Erde dazu genutzt,
nach Funksignalen
von außerirdischen Lebensformen zu suchen. Doch die Datenmengen,
die dabei gesammelt
werden, sind riesig. Man verfiel an der Universität von Berkeley,
Californien, auf
die Idee, die täglich gesammelte Datenmenge des Radioteleskopes von
Arecibo in 200.000
handliche Päckchen zu zerteilen. Jedes ist etwa 275kb groß.
Download
MOND
- Blitze Auf dem Mond
wurden vorrübergehende Phänomene
beobachtet,
bei denen plötzliche Lichtblitze auf der Mondoberfläche auftraten.
-->
Derzeit völlig ungeklärt - es könnte Antimaterie sein.
Die
Dichte des Universums und die Dunkle Materie
hat
einen bestimmten Wert. Es werden alle Sterne des Universums in der
Masse
zusammenaddiert. Daraus kann auf eine Gesamtgravitation geschlossen
werden,
die versucht, das Universum in der Expansion zu behindern bzw. die
Expansion
umzukehren. Umso größer die Masse, umso größer ist
die Kraft, die
das
Universum in der Expansion behindern will. Wird ein Grenzwert
überschritten,
entsteht ein Stillstand in der Expansion und die Umkehr der
Expansion.Hawking
meint nun, dass es derzeit zu wenig bekannte Masse im
Universum
gibt, die eine Umkehr bewirken kann. Wenn wir die Massen aller
Sterne
summieren, die wir in unserer und anderen Galaxien sehen können, so
kommen
wir insgesamt auf weniger als ein Hundertstel des Betrages , der,
selbst
bei niedrigster Schätzung der Expansionsgeschwindigkeit, erforderlich
wäre,
um die Expansion des Universums aufzuhalten. Unsere und andere
Galaxien
müssen indessen große Mengen "dunkler Materie" (Dunkle-Materie)
enthalten,
die wir nicht direkt sehen können, deren Vorhandensein sich jedoch
aus
Beobachtungen ableiten lässt, dass sie mit ihrer Gravitation die Bahnen
der
Sterne in den Galaxien beeinflussen.
Diese
Materie suchen verschiedene Labors in der Welt, so auch das in
München.
Hierbei bleibt nur nicht nachvollziehbar, weshalb man glaubt, dass
sie
alle Massen der Sonnen im gesamten Universum summiert haben, da nur
ein
Teil des Universums mit dem Teleskop erforscht ist. Also ist doch nur ein
Teil
der Anzahl der Sonnen bekannt und schon die Summierungszahl aller
Sternenmassen
ist unvollständig. Auch eine Schätzung aufgrund der
gemittelten
Universumsdichte ist unzureichend, da das Gesamtvolumen des
Universums
unbekannt ist. Hierbei geht man wohl davon aus, dass im
bekannten
Teil des Universums in einem Volumen von z. B. einem
KubikParsec
eine bestimmte durchschnittliche Anzahl von Masse (durch Sterne
und
Planeten etc. ) vorhanden ist. Soweit OK. Das wird dann hochgerechnet
auf
den unbekannten Teil des Universums, von dem man nicht einmal weiß,
wie
weit er sich erstreckt. Das ist nicht zulässig.
Raumkrümmung
Mit
Hilfe der allgemeinen Relativitätstheorie von A. Einstein (1916) hat
man
die
Struktur und die Krümmung des Raumes in Zusammenhang mit der
Anwesenheit
und der Verteilung der Massen in Raum gebracht. In der
Umgebung
massereicher Himmelskörper ist der Raum stärker gekrümmt
als in
größeren
Abständen von solchen Massen. Die Gesamtheit aller Massen
bedingt
folglich die Gesamtkrümmung des Weltraums. Durch Beobachtung und
Experiment
konnte man diese Theorien nachweisen. A. Einstein glaubte
ursprünglich,
ein unendliches, unbegrenztes Universum sei stabil. A. Friedmann
konnte
1922 hingegen zeigen, dass dieses Weltall völlig instabil ist und
durch
Expansion
und Kontraktion bestimmt wird. Wenige Jahre später wurde dann auch
in Gestalt des Hubble - Effekts ein Vorgang nachgewiesen, der auf die Expansion
des Kosmos schließen läßt. Raumzeitkruemmung
Olbers´sches
Paradoxon
Wenn
das Universum unendlich groß wäre, müsste Licht aus jeder
Richtung
von
einem Stern kommen und der Erdhimmel wäre auch nachts hellerleuchtet.
Da
es dunkel ist, kann das Universum nicht unendlich groß und seit unendlicher
Zeit
da sein. Nun könnte man meinen, das die Lichtstrahlen auf dem langen
Weg
durch Nebel, Gase, Staub und anderes absorbiert werden. Herrschel
widerlegte
diese Theorie, indem er zeigte, dass absorbierte Energie wieder
abgestrahlt
wird, zwar in unterschiedliche Richtungen - aber auf der Erde
kommt
die gleiche Lichtmenge an. Auch dies führt dazu, dass die Sterne nicht
unendlich
lange vorhanden sind, sondern es muss ein zeitlicher Startpunkt für
das
Vorhandensein der Sterne (Sonnen) geben. Das könnte nur der Urknall
sein.
Weiteres
zu Olber
Entstehungstheorien
des Universums
Steady-State-Theorie
- Stationäres Modell
Das
Universum breitet sich zwar aus, aber die Distanzen zwischen den
Galaxien
bleiben gleich. Um die Universumsdichte gleichbleibend zu erhalten,
entstehen
neue Galaxien. Das erscheint unwahrscheinlicher als der Urknall.
Bis
zur Entdeckung der Hintergrund-mikrowellenstrahlung stand die Statische
Theorie
(1949 - Hermann Bondy) in Konkurrenz zur Urknalltheorie. In der
statischen
Theorie geht man davon aus, dass das Universum an jedem Ort für
alle
Beobachter zu allen Zeiten gleich aussieht. Die beobachtete Expansion
des
Universums wurde in dieser Theorie durch ständige neue Bildung von
Materie
erklärt, die die entstandenen Löcher des Universums auffüllten.
Damit
wurde
die Dichte des Universums wieder hergestellt, die durch die Expansion
verdünnt
wurde. Nicht erst die Entdeckung der Hintergrundstrahlung bewies,
dass
die statische Theorie unzutreffend ist, sondern schon die Zählung
der
Radioquellen.
Eine Errungenschaft allerdings verdanken wir dieser Theorie:
die
Entwicklung der Theorie der Nukleosynthese in Sternen. Diese war nötig,
da
man die Entstehung der Elemente nicht durch Prozesse in der Folge eines
Urknalls
deuten konnte.
Anthropisches
Prinzip
Das
Universum muss für intelligentes Leben geeignet sein. Sonst gäbe
es uns
nicht,
die als Beobachter des Universums auftreten und fragen, weshalb das
Universum
in vierdimensionaler Gestalt ist.
Eine weitere Theorie zur Entstehung
des Lebens auf der Erde:
Meteoriten- Asteroiden- und Kometen- Einschläge vor
4
Milliarden Jahren sollen das Leben auf die Erde gebracht
haben.
Archäbakterien und Aminosäure usw. kamen dadurch
in den
Urschlamm von Terra. Daraus sollen
sich Bakterien, Tiere und später der Mensch entwickelt haben.(9-03nü)?
Zwei-Dimensionale Wesen auf der Linie
Wir stellen uns zwei-dimensionale Wesen vor, die auf einer
Linie leben. Die dritte
Dimension HÖHE haben sie nicht. Hierbei wurde ich
schon gefragt, weshalb nicht die
Zeit die erste Dimension ist , sondern die Vierte. Länge,
Breite und Höhe sind die ersten
Dimensionen, da ohne vorhandenen Raum keine Zeit vergehen
kann. Nun ist der
Lebensraum der zwei-dimensionalen Wesen, nämlich
die Linie, zu einem Kreis
verbogen. Dadurch ist eine dritte Dimension in ihrem
Leben vorhanden, ohne dass die
zwei-dimensionalen Wesen es bemerken. Wenn sie an einem
Punkt immer geradeaus
loslaufen, kommen sie zwangsläufig wieder zum Ausgangspunkt.
Für uns gilt ähnliches,
wir erkennen die 5. Dimension nicht. _Kinkel/Kuban_im
Nov. 2003 .
Zwei-Dimensionale
Wesen kann es nicht geben - SIEHE - Evolution des
Urknalls->
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Autor:
Robert Kinkel am 2002.4.4 nach Christus
Translation:
Deutsch in Englisch - Tara Kinkel im Sommer 2002 nach Christus
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